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Christabel
Steckbrief
- Name
- Christabel
- Geschlecht
- Mädchenname
- Silben
- 3
Der Rufname Christabel gilt als eine seltene englische Weiterbildung von Christa mit der Endung "-bel". Sinngemäß übersetzt bedeutet der Name "die schöne Christin" oder auch "die schöne Anhängerin Christi".
Was bedeutet der Name Christabel?
Der Rufname Christabel gilt als eine seltene englische Weiterbildung von Christa mit der Endung "-bel". Sinngemäß übersetzt bedeutet der Name "die schöne Christin" oder auch "die schöne Anhängerin Christi". Die Herleitung erfolgt vom lateinischen Ausdruck christianus für "christlich" und "zu Christus gehörend" in Verbindung mit dem Element bella für "schön", wobei der Ursprung des Namens im Altgriechischen liegt. Abgeleitet wird er vom griechischen Vornamen Christos (Χριστός), der sich vom altgriechischen Wort khrīstós (χρῑστός) für "der Gesalbte", "der Geweihte", "der Messias", "Christus" oder "ein Beiname von Jesus von Nazareth" herleitet, das jedoch ursprünglich auf khrī́ō (χρῑ́ω) für "salben" und dem althebräischen mashiyach (מָשִׁיחַ) für "gesalbt" zurückgeht. Auf Grund des Bezugs zu Jesus Christus verbreitete sich der Vorname besonders im Mittelalter. Eine Abwandlung des Namens ist Christabelle. Andere Varianten sind unter anderem Christiane, Christiana, Christianna, Christianne, Cristin, Cristine, Cristina, Cristiana, Cristiane, Christel, Christelien, Christella und Christelle.
Woher kommt der Name Christabel?
Wortherkunft Christabel ist ein weiblicher Vorname altgriechischer und lateinischer Herkunft mit der Bedeutung "die schöne Christin". Altgriechisch Lateinisch Wortzusammensetzung christianus = christlich, zu Christus gehörend (Lateinisch) oder christianós (χριστιανός) = christlich, zu Christus gehörend (Altgriechisch) und bella = schön (Lateinisch) abgeleitet von Christos: khrīstós (χρῑστός) = der Gesalbte, der Geweihte, der Messias, Christus, ein Beiname von Jesus von Nazareth (Altgriechisch) oder khrī́ō (χρῑ́ω) = salben (Altgriechisch) oder mashiyach (מָשִׁיחַ) = gesalbt (Althebräisch) Sprachen Englisch
Wie spricht man Christabel aus?
Klang & Aussprache von Christabel: Christabel entfaltet eine klassische, leicht literarisch anmutende Klangstruktur. In der deutschen Aussprache meist als "KRIS-ta-bel" [ˈkʁɪstabɛl] gesprochen, liegt die Betonung auf der ersten Silbe. Die klare Konsonantenfolge im Mittelteil verleiht dem Namen Struktur, während das weiche "-bel" ihn sanft abschließt. Christabel wirkt dadurch traditionsreich und zugleich fein - würdevoll, melodisch und charakterstark.
Wann hat Christabel Namenstag?
Der Namenstag von Christabel ist der 7. Oktober.
Beliebtheit
Christabel ist in Deutschland ein verbreiteter Vorname. Aktuell belegt er in der Rangliste der häufigsten weiblichen Babynamen den 3.210. Platz. Seine beste Platzierung erreichte der Name im Jahr 2009 mit Platz 1.234. In den letzten zehn Jahren wurde Christabel etwa 120 Mal als Vorname vergeben, womit er in der Zehn-Jahres-Statistik auf dem 2.193. Platz steht. Im Zeitraum von 2010 bis 2024 liegt er auf Platz 2.337.
Spitznamen & Kosenamen
Chrissy / Christl
Bekannte Persönlichkeiten
- Christabel Baxendale (englische Violinistin)
- Christabel Bielenberg (britische Schriftstellerin)
- Christabel Cockerell (englische Malerin)
- Christabel Nettey (kanadische Weitspringerin)
- Christabel Oduro (kanadische Fußballerin)
- Christabel Pankhurst (Sufragette)
Häufige Fragen zum Namen Christabel
Was ist die Herkunft des Vornamens Christabel?
Christabel ist ein weiblicher Vorname, der altgriechische und lateinische Wurzeln hat. Er setzt sich aus dem lateinischen 'christianus' für 'christlich' und 'bella' für 'schön' zusammen.
Welche Bedeutung hat der Name Christabel?
Der Name Christabel bedeutet sinngemäß 'die schöne Christin' oder 'die schöne Anhängerin Christi', abgeleitet von Christos, was 'der Gesalbte' bedeutet.
Wie beliebt ist der Vorname Christabel?
Christabel ist ein seltener Name, der vor allem in englischsprachigen Ländern verbreitet ist. Seine Beliebtheit hat sich besonders im Mittelalter erhöht, ist jedoch in der heutigen Zeit weniger verbreitet.