Danel

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Steckbrief

Name
Danel
Geschlecht
Jungenname
Silben
2

Danel wird als baskische Variante des biblischen Namens Daniel (Dānīēl) betrachtet, welcher seine Wurzeln im altaramäischen Namen Daniyyel (דָּנִיֵּאל) hat. Die Bedeutung des Namens ist "Gott sei mein Richter" oder auch in verkürzter Form "der Richter ist Gott".

Was bedeutet der Name Danel?

Danel ist eine baskische Form des biblischen Namens Daniel (Dānīēl), die auf den altaramäischen Namen Daniyyel (דָּנִיֵּאל) zurückgeht. Der Name trägt die Bedeutung "Gott sei mein Richter" oder auch "der Richter ist Gott". Die Wurzeln finden sich in den althebräischen Begriffen din (דִּין), was "richten" oder "urteilen" bedeutet, und el (אֵל), was "Gott" bedeutet. Der Name ist mit dem Stamm von Jakobs Sohn Daniel im Alten Testament verbunden. In samischer Schreibweise wird Dánel verwendet. Weitere Varianten des Namens sind unter anderem Deniel, Danijel, Danial, Danias und Danell.

Woher kommt der Name Danel?

Der Name Danel hat eine altaramäische und althebräische Herkunft und bedeutet "Gott sei mein Richter". Die Wortherkunft lässt sich auf altaramäische und althebräische Elemente zurückführen: din (דִּין) steht für "richten" oder "urteilen", dan (דָּן) bedeutet "der Richter" und el (אֵל) bedeutet "Gott". Der Name wird in verschiedenen Sprachen wie Baskisch, Samisch und Spanisch verwendet.

Wie spricht man Danel aus?

Die Klangstruktur von Danel ist zweisilbig und vermittelt einen kompakten und klaren Eindruck. Der Name wird als "Da-nel" [daˈnɛl] ausgesprochen, wobei er mit einem offenen Vokal beginnt, der ihm eine ruhige Basis verleiht. Die Endung "-nel" sorgt für einen sanften und zugleich klaren Abschluss, der Stabilität vermittelt. Diese Balance zwischen Offenheit und Struktur erzeugt ein harmonisches Klangbild. Danel wirkt dadurch schlicht und präsent – kompakt, ausgewogen und mit einer klaren, unaufdringlichen Klangwirkung.

Wann hat Danel Namenstag?

Der Namenstag für Danel wird am 21. Juli sowie am 11. Dezember gefeiert.

Beliebtheit

In Deutschland ist Danel ein seltener Vorname. Aktuell nimmt er den 5.840. Platz auf der Liste der häufigsten männlichen Vornamen ein. Seine beste Platzierung erreichte der Name im Jahr 2007 mit dem 759. Platz. In den letzten zehn Jahren wurde Danel etwa 20 Mal als Vorname vergeben, was ihm in der Zehn-Jahres-Statistik den 5.210. Platz einbringt. Im Zeitraum von 2010 bis 2024 belegt er den 4.643. Platz.

Ähnliche Vornamen

Daniel, Tanel

Bekannte Persönlichkeiten

  • Danel Castro (Baseballer)

Häufige Fragen zum Namen Danel

Was ist die Herkunft des Namens Danel?

Der Name Danel hat seine Wurzeln im Altaramäischen und Althebräischen. Er wird in verschiedenen Sprachen wie Baskisch, Samisch und Spanisch verwendet.

Welche Bedeutung hat der Name Danel?

Danel bedeutet 'Gott sei mein Richter' und ist eine baskische Form des biblischen Namens Daniel. Die Bedeutung setzt sich aus den Elementen 'din' für 'richten' und 'el' für 'Gott' zusammen.

Wie beliebt ist der Name Danel?

Die Beliebtheit des Namens Danel variiert je nach Region und Kultur, ist jedoch in vielen Ländern nicht sehr verbreitet und bleibt oft eine individuelle Wahl.

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