Danko

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Steckbrief

Name
Danko
Geschlecht
Jungenname
Silben
2

Der Vorname Danko ist vornehmlich eine slawische Kurzform und Koseform von Namen, die mit dem Element "Dank-" beginnen. Seine Übersetzung lautet demnach "der Gegebene".

Was bedeutet der Name Danko?

Danko ist vor allem als slawische Abkürzung und Koseform von Namen bekannt, die mit "Dank-" beginnen. Er wird mit der Bedeutung "der Gegebene" assoziiert. Zudem gilt er als eine kroatische und serbische Verkleinerungsform von Bogdan oder Bogdanko, was so viel bedeutet wie "der von Gott Gegebene" oder "Gottgegebener". Die Ursprünge des Namens reichen bis zum altslawischen Wort dan zurück, das "geben" bedeutet. Darüber hinaus weist Danko Parallelen zu Danijel auf, einer südslawischen Variante von Daniel, die sinngemäß "Gott sei mein Richter" bedeutet. Manchmal wird der Name auch als Kurzform von Zvezdanko oder Zvjezdanko interpretiert, was "Sternheller" bedeutet. Eine andere Form des Namens ist Danco, während Danka die gängige weibliche Variante darstellt.

Woher kommt der Name Danko?

Die Herkunft des Namens Danko ist altslawisch und bedeutet "der Gegebene". Die Wortbestandteile setzen sich aus bog für "Gott" (altslawisch) und dan für "geben" (altslawisch) zusammen. Verbreitet ist der Name in den Sprachen Kroatisch, Serbisch, Serbokroatisch und allgemein slawisch.

Wie spricht man Danko aus?

Die Aussprache des Namens Danko erfolgt zweisilbig als "Dan-ko" [ˈdaŋ.ko]. Das kurze, offene "a" zu Beginn verleiht dem Namen eine direkte Note, während die Konsonantenverbindung "-nk" eine kompakte und feste Mitte schafft. Die offene Endung "-o" sorgt für einen runden und sanften Ausklang. Insgesamt vermittelt Danko einen kernigen, zugleich melodischen Eindruck - bodenständig in der Ansprache, harmonisch im Abschluss.

Beliebtheit

In Deutschland ist Danko ein seltener Vorname und belegt aktuell den 5.840. Platz in der Liste der häufigsten männlichen Vornamen. Seine beste Platzierung hatte der Name im Jahr 2013, als er auf Rang 3.619 kam. In den letzten zehn Jahren wurde Danko etwa 20 Mal als Vorname vergeben, was ihm in der Zehn-Jahres-Statistik den 5.448. Platz einbringt. Von 2010 bis 2024 rangiert er auf Platz 5.934.

Bekannte Persönlichkeiten

  • Danko Boskovic (deutscher Fußballspieler)
  • Danko Cvjeticanin (kroatischer Basketballspieler)
  • Danko Filipovic (jugoslawischer Fußballer)
  • Danko Grlic (kroatischer Philosoph)
  • Danko Handrick (Redakteur)
  • Danko Jones (Kanadischer Musiker/Rockband)
  • Danko Kovacevic (jugoslawischer Fußballspieler)
  • Danko Lazovic (serbischer Fußballspieler)
  • Danko Ljustina (Kroatischer Schauspieler)
  • Danko Marinelli (kroatischer Alpiner Skirennläufer)
  • Danko Matrljan (Fußballspieler aus Jugoslawien)
  • Danko Opancina (jugoslawischer Fußballspieler)
  • Danko Popovic (kanadischer Schriftsteller)
  • Danko Rabrenovic (deutscher Fernsehmoderator)

Häufige Fragen zum Namen Danko

Was ist die Herkunft des Namens Danko?

Danko hat altslawische Wurzeln und setzt sich aus den Bestandteilen 'bog' für 'Gott' und 'dan' für 'geben' zusammen. Der Name ist in slawischen Sprachen wie Kroatisch und Serbisch verbreitet.

Welche Bedeutung hat der Name Danko?

Der Name Danko wird mit 'der Gegebene' assoziiert und ist eine Koseform von Namen, die mit 'Dank-' beginnen. Er kann auch als Abkürzung von Bogdan oder Bogdanko interpretiert werden, was 'der von Gott Gegebene' bedeutet.

Wie beliebt ist der Name Danko?

Danko ist in Kroatien und Serbien recht bekannt, jedoch ist seine Beliebtheit im internationalen Vergleich eher moderat. Der Name wird oft als traditionell und charmant wahrgenommen.

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