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Dominik
Steckbrief
- Name
- Dominik
- Geschlecht
- Jungenname
- Silben
- 3
Dominik ist die deutsche Variante des Namens Dominic, der seinen Ursprung im lateinischen Dominicus hat und "zum Herrn gehörig" bedeutet. Das lateinische Wort dominus steht für "der Herr" und das lateinische dies domenica bezeichnet den "Tag des Herrn".
Was bedeutet der Name Dominik?
Der Vorname Dominik leitet sich von Dominic ab und hat seinen Ursprung im lateinischen Dominicus, was "zum Herrn gehörig" bedeutet. Der Begriff dominus wird mit "der Herr" übersetzt, während dies domenica sich auf den "Tag des Herrn" bezieht. Dies bezieht sich biblisch auf den Sonntag, an dem Jesus Christus (der Herr) von den Toten auferstand. Daher wurde der Name Dominik häufig Jungen gegeben, die an einem Sonntag geboren wurden. In Deutschland gilt Dominik als zeitloser Name, der auch heute noch oft für Neugeborene gewählt wird. Die Schreibweise mit 'c', also Dominic, ist etwas weniger verbreitet. In anderen Sprachen findet man ähnliche Formen, wie Domenico im Italienischen, Domingo im Spanischen und Dominique (männlich und weiblich) im Französischen.
Woher kommt der Name Dominik?
Der Name Dominik ist die deutsche Form von Dominic, abgeleitet vom lateinischen Dominicus, was "zum Herrn gehörig" bedeutet. Der Begriff stammt von "dominus", was "der Herr" bedeutet. Die lateinische Wortzusammensetzung dominicus steht für "zum Herrn gehörig".
Wie spricht man Dominik aus?
Die Aussprache von Dominik erfolgt dreisilbig und rhythmisch. In der deutschen Sprache wird er meist als "Do-mi-nik" [ˈdoːminɪk] ausgesprochen, wobei die erste Silbe mit einem langen, offenen 'o' beginnt. Die sanften Nasallaute sorgen für einen fließenden Übergang zwischen den Silben, während das abschließende 'k' dem Namen eine klare Kontur verleiht. Insgesamt klingt Dominik ausgewogen und lebendig – strukturiert, aber nicht hart.
Wann hat Dominik Namenstag?
Für den Namen Dominik gibt es mehrere Namenstage. Der bedeutendste ist der 8. August, an dem der heilige Dominikus, der Gründer des Dominikanerordens, geehrt wird.
Beliebtheit
Der männliche Vorname Dominik hat in Deutschland eine wechselvolle Geschichte. Anfänglich war seine Präsenz zurückhaltend, doch im Lauf der Zeit konnte er sich zunehmend etablieren. In den ersten Jahrzehnten seiner Erfassung bewegte sich Dominik oft im Bereich der Top 250 oder darunter, erarbeitete sich jedoch im 20. Jahrhundert allmählich bessere Platzierungen. Besonders stark war Dominik in den 1960er bis 1980er Jahren vertreten.
Spitznamen & Kosenamen
Dhimmo / Dhymmo / Dimmo / Djume / Dniki / Do / Dodo / Doe / Dom / Dom Dom / Domadik / Domchi / Dome / Domeeh / Domek / Domeni / Domi / Domik / Domini / Dominikus / Domino / Domka / Doml / Domme / Dommel / Dommi / Dommo / Dommy / Domnik / Domo / Doms / Domsch / Domsche / Domschi / Domsel / Domsen / Domsi / Domski / Dömsle / Dummenike / Dymmo / Gnomi / Minik / Nick / Nicki / Nickl / Nik / Niki
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Häufige Fragen zum Namen Dominik
Was ist die Herkunft des Namens Dominik?
Der Name Dominik ist die deutsche Form von Dominic, abgeleitet vom lateinischen Dominicus, was 'zum Herrn gehörig' bedeutet. Diese Herleitung verweist auf den Begriff 'dominus', der 'der Herr' bedeutet.
Welche Spitznamen gibt es für Dominik?
Für den Namen Dominik gibt es eine Vielzahl von Spitznamen, darunter Domi, Dom, Nick oder sogar Dhimmo und Dymmo. Diese bieten kreative Möglichkeiten zur persönlichen Ansprache.
Ist Dominik ein typischer Jungenname?
Ja, Dominik ist ein klassischer Jungenname, der in vielen Kulturen verbreitet ist. In Deutschland wird er häufig für Neugeborene gewählt.
Wie wird der Name Dominik ausgesprochen?
Der Name Dominik wird in der Regel wie 'Doh-mi-nik' ausgesprochen. Die Betonung liegt auf der zweiten Silbe.