Edita

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Steckbrief

Name
Edita
Geschlecht
Mädchenname
Silben
3

Edita ist eine slawische, litauische und albanische Variante des altenglischen Namens Edith mit der Bedeutung "die um den Besitz Kämpfende", "die nach Reichtum Strebende" oder "die wohlhabende Kämpferin". Die Bedeutung leitet sich von den beiden altenglischen Elementen ead für "Besitz, Erbgut" und gyð für "Kampf" des Ursprungsnamens Eadgyð ab.

Was bedeutet der Name Edita?

Edita ist eine slawische, litauische und albanische Variante des altenglischen Namens Edith mit der Bedeutung "die um den Besitz Kämpfende", "die nach Reichtum Strebende" oder "die wohlhabende Kämpferin". Die Bedeutung leitet sich von den beiden altenglischen Elementen ead für "Besitz, Erbgut" und gyð für "Kampf" des Ursprungsnamens Eadgyð ab. Verbreitet ist der Mädchenname Edita vor allem in Tschechien, der Slowakei, Litauen, Albanien und in südslawischen Ländern wie Serbien. Eine bekannte Namensträgerin ist die österreichische Schauspielerin und Sängerin Edita Malovčić. Weitere Nebenformen von Edita bzw. Edith sind Eadgyth, Eadgytha, Eadith, Edit, Edite, Editha, Editta, Edgitha, Edyta, Edyth, Edytha und Edythe.

Woher kommt der Name Edita?

Wortherkunft Edita ist ein weiblicher Vorname altenglischer Herkunft mit Bedeutungen wie "die um den Besitz Kämpfende" oder "die nach Reichtum Strebende" und anderen mehr. Altenglisch Wortzusammensetzung ead = Besitz, Erbgut (Altenglisch) gyð = Kampf (Altenglisch) Sprachen Albanisch Kosovarisch Litauisch Serbisch Slawisch Slowakisch Südslawisch Tschechisch

Wie spricht man Edita aus?

Klang & Aussprache von Edita: Der Name Edita ist dreisilbig und klar gegliedert. Gesprochen als "E-di-ta" [eˈdiːta] beginnt er mit einem hellen e-Laut, gefolgt von einer betonten Mittelsilbe. Das deutliche t vor dem offenen -a setzt einen strukturierten Akzent. Edita wirkt dadurch sachlich und zugleich weich gerahmt - prägnant, ruhig und ausgewogen.

Wann hat Edita Namenstag?

Namenstag für Edita ist am 9. August, 16. September und 8. Dezember.

Beliebtheit

Edita ist in Deutschland ein beliebter Vorname. Aktuell belegt er in der Rangliste der häufigsten weiblichen Babynamen den 2.723. Platz. Seine beste Platzierung erreichte der Name im Jahr 1996 mit Platz 339. In den letzten zehn Jahren wurde Edita etwa 110 Mal als Vorname vergeben, womit er in der Zehn-Jahres-Statistik auf dem 2.279. Platz steht. Im Zeitraum von 2010 bis 2024 liegt er auf Platz 2.337.

Spitznamen & Kosenamen

Didi / Dita / Dite / Ditush / Eda / Edi / Edka / Etschi

Ähnliche Vornamen

Edite, Edith, Editha, Edyta

Bekannte Persönlichkeiten

  • Edita Abdieski (Schweizer Sängerin, eigtl. Edita Shain)
  • Edita Brychta (tschechische Synchronsprecherin)
  • Edita Daniute (litauische Tänzerin)
  • Edita Gruberova (Opernsängerin)
  • Edita Janeliunaite (Radrennfahrerin aus Litauen)
  • Edita Kubelskiene (Radrennfahrerin aus Litauen)
  • Edita Majic (Schauspielerin)
  • Edita Malovcic (kroat. Schauspielerin)
  • Edita Mazureviciute (Radrennfahrerin aus Litauen)
  • Edita Morris (Schriftstellerin aus Schweden)
  • Edita Piekha (Sängerin aus Frankreich)
  • Edita Pucinskaite (litauische Radrennfahrerin)
  • Edita Rakova (Eishockeyspielerin aus Tschechien)
  • Edita Schaufler (Ehemalige deutsche Sportgymnastin)
  • Edita Stanislawowna Pjecha (Sängerin aus Frankreich)
  • Edita Sujanova (amerikanische Basketballerin)
  • Edita Unguryte (litauische Radrennfahrerin)
  • Edita Vilkeviciute (Model)

Häufige Fragen zum Namen Edita

Was ist die Herkunft des Namens Edita?

Edita ist ein weiblicher Vorname mit altenglischen Wurzeln, der in verschiedenen slawischen Sprachen verbreitet ist. Der Name setzt sich aus den altenglischen Elementen 'ead' für 'Besitz' und 'gyð' für 'Kampf' zusammen.

Welche Bedeutung hat der Name Edita?

Die Bedeutung von Edita variiert und umfasst 'die um den Besitz Kämpfende', 'die nach Reichtum Strebende' sowie 'die wohlhabende Kämpferin', abgeleitet von den Elementen des Ursprungsnamens Eadgyð.

Wie beliebt ist der Name Edita?

Edita ist vor allem in Tschechien, der Slowakei, Litauen, Albanien und in südslawischen Ländern wie Serbien verbreitet. Die Beliebtheit des Namens variiert je nach Region, ist jedoch in diesen Ländern relativ bekannt.

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