Emöke
Steckbrief
- Name
- Emöke
- Geschlecht
- Mädchenname
- Silben
- 3
Der Vorname Emöke (Emőke) ist ein weiblicher Name aus Ungarn. Übertragen bedeutet er "das gestillte Baby".
Was bedeutet der Name Emöke?
Der Name Emöke (Emőke) hat ungarische Wurzeln und bedeutet im übertragenen Sinne "das gestillte Baby". Er leitet sich vom ungarischen Wort emő ab, das "stillen", "saugen" oder "säugen" (ein Baby/Säugling) bedeutet. Das männliche Äquivalent dieses Namens ist Emöd.
Woher kommt der Name Emöke?
Der Name Emöke ist ein ungarischer Vorname, der die Bedeutung "das gestillte Baby" trägt. Die Herkunft ist im ungarischen Begriff emő verankert, was für "stillen, saugen, säugen" (ein Baby/Säugling) steht. Die Sprache ist Ungarisch.
Wie spricht man Emöke aus?
E-mö-ke
Wann hat Emöke Namenstag?
Emökes Namenstag wird am 23. März gefeiert.
Beliebtheit
In der Schweiz nimmt Emöke den 5.499. Platz in der offiziellen Rangliste der häufigsten Vornamen unter den dort lebenden Bürgern ein, mit insgesamt 43 Namensträgern. Die Verteilung des Namens in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt, in welchen Regionen Emöke besonders häufig vorkommt: In Deutschland ist er in Bayern (33.3 %), Brandenburg (11.1 %), Sachsen (33.3 %) und Sachsen-Anhalt (22.2 %) verbreitet. In Österreich ist Emöke ausschließlich in Wien (100.0 %) zu finden.
Spitznamen & Kosenamen
Emö / Emöci / Emökeischli / Ernöne
Ähnliche Vornamen
Emöd
Bekannte Persönlichkeiten
- Emöke Barath (Ungarische Opernsängerin)
- Emöke Pöstenyi (Tänzerin beim Fernsehballett der DDR)
- Emöke Szöcs (rumänische Biathletin)
Häufige Fragen zum Namen Emöke
Was ist die Bedeutung des Namens Emöke?
Der Name Emöke bedeutet im übertragenen Sinne 'das gestillte Baby' und stammt vom ungarischen Wort emő ab, das 'stillen' oder 'säugen' bedeutet.
Woher stammt der Name Emöke?
Emöke ist ein ungarischer Vorname, dessen Herkunft im ungarischen Begriff emő verankert ist, der mit dem Stillen von Säuglingen in Verbindung steht.
Wie beliebt ist der Name Emöke?
Die Beliebtheit des Namens Emöke variiert, ist jedoch hauptsächlich in Ungarn verbreitet und hat dort einen traditionellen Klang.