Erik
Steckbrief
- Name
- Erik
- Geschlecht
- Jungenname
- Silben
- 2
Der Name Erik bedeutet "der Alleinherrscher" und "der ewig Herrschende". Er geht zurück auf den skandinavischen Namen Eirikr/Airikr (/EiríkrÆiríkr), der sich aus dem altnordischen ain/aen für "einzig", "allein", "einsam" und rikr für "groß", "mächtig", "Herrscher", "Fürst" zusammensetzt.
Was bedeutet der Name Erik?
Der Name Erik bedeutet "der Alleinherrscher" und "der ewig Herrschende". Er geht zurück auf den skandinavischen Namen Eirikr/Airikr (/EiríkrÆiríkr), der sich aus dem altnordischen ain/aen für "einzig", "allein", "einsam" und rikr für "groß", "mächtig", "Herrscher", "Fürst" zusammensetzt. Der skandinavische Name Erik ist die ursprünglichste Form des Namens und wird in Deutschland in dieser Form auch am häufigsten verwendet. Erik stammt eigentlich aus Schweden und Dänemark, dort war er im Mittelalter auch Name zahlreicher Könige. In Norwegen wird die Variante Eirik verwendet, was auch die bei Wikingern typischste Namensform war. Die Schreibweise Eric ist in Deutschland auch relativ verbreitet, ebenso im romanischen und englischen Sprachraum. Eric gilt daher als die internationalste Form dieses Jungennamens. In Frankreich ist die Schreibweise Éric üblich, in Polen Eryk. Eine (eingedeutschte) Variante des Namens ist Erich, der hierzulande lange Zeit beliebt war, aber von den nordischen Varianten Erik und Eric abgelöst wurde. Besonders selten ist Erick. Erik bedeutet auf Türkisch "Pflaume".
Woher kommt der Name Erik?
Wortherkunft Ursprung ist der skandinavische Name Eirikr/Airikr, der sich aus dem altnordischen "ain/aen" für "einzig, allein" und "rikr" für "groß, mächtig, Herrscher" zusammensetzt. Altnordisch Altsächsisch Wortzusammensetzung ain/aen = einzig, allein, einsam (Altnordisch) rikr = groß, mächtig, Herrscher, Fürst (Altnordisch) Sprachen Dänisch Deutsch Estnisch Finnisch Niederdeutsch Niederländisch Nordisch Norwegisch Schwedisch Skandinavisch
Wie spricht man Erik aus?
Klang & Aussprache von Erik: Der Name Erik ist zweisilbig und klar konturiert. In der deutschen Aussprache meist als "E-rik" [ˈeːʁɪk] gesprochen, trägt die erste Silbe mit langem "e" die Betonung und verleiht dem Namen Helligkeit. Das harte "k" am Ende sorgt für einen prägnanten Abschluss. Erik wirkt nordisch geprägt und bestimmt - sachlich, stabil und präsent.
Wann hat Erik Namenstag?
Namenstag für Erik ist nach dem katholischen Heiligenkalender der 18. Mai zum Gedenken an Erik IX., König von Schweden.
Beliebtheit
In Deutschland wird der Vorname Erik seit 1929 vergeben. Er bewegte sich zunächst im Bereich der Top 140. In den 1930er- bis 1950er-Jahren rangierte er überwiegend zwischen Top 250 und Top 400 und gehörte damit zu den regelmäßig vergebenen, aber nicht beliebten Vornamen. Auch in den 1960er- und 1970er-Jahren blieb der Name meist im Mittelfeld der Ranglisten. Die Platzierungen lagen häufig zwischen Top 180 und Top 300, zeitweise auch darüber.
Spitznamen & Kosenamen
Ärik / Derik / Echen / Edie / Egi / Eiki / Eki / Ekke / Elek / Elusch / Enk / Er / Eri / Erich / Erike / Eriki / Eriko / Eriktion / Erikus / Erikzion / Erili / Erk / Ern / Ero / Ike / Rickchen / Ricki / Rico / Rik / Rikchen / Riki / Rikke / Rikki
Ähnliche Vornamen
Erika, Eirik, Eric, Erick, Erig
Bekannte Persönlichkeiten
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- Erik (Das "Phantom der Oper")
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- Erik Hecht (Sänger von Subway to Sally genannt Eric Fish)
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Häufige Fragen zum Namen Erik
Was bedeutet der Name Erik?
Der Name Erik bedeutet 'der Alleinherrscher' oder 'der ewig Herrschende'. Er stammt aus dem altnordischen und setzt sich aus den Wörtern für 'einzig' und 'mächtig' zusammen.
In welchen Ländern ist der Name Erik verbreitet?
Erik ist vor allem in skandinavischen Ländern wie Schweden und Dänemark verbreitet, wird aber auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern häufig verwendet.
Welche Spitznamen gibt es für Erik?
Zu den gängigen Spitznamen für Erik zählen Ärik, Eri, Riki und Ricki. Diese Varianten bieten eine persönliche Note und können je nach Vorliebe gewählt werden.
Wie wird der Name Erik ausgesprochen?
Der Name Erik wird in der Regel wie 'E-rik' ausgesprochen, wobei das 'E' betont wird. In anderen Sprachen kann die Aussprache leicht variieren, wie zum Beispiel im Französischen, wo es als 'Éric' ausgesprochen wird.