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Levente
Steckbrief
- Name
- Levente
- Geschlecht
- Jungenname
- Silben
- 3
Levente ist ein männlicher Vorname, der seinen Ursprung in Ungarn hat. Die Bedeutung des Namens umfasst Begriffe wie "der Existierende", "der Seiende" sowie "der Lebende" oder "der Lebendige". Der Name leitet sich von dem alten ungarischen Wort 'lesz' ab, das für "wird sein", "existent", "lebend" und ähnliche Bedeutungen steht.
Was bedeutet der Name Levente?
Levente ist ein ungarischer männlicher Vorname, der übersetzt "der Existierende", "der Seiende" oder auch "der Lebende" sowie "der Lebendige" bedeutet. Die Wurzel des Namens geht auf das ungarische Wort 'lesz' zurück, welches die Konzepte von "Existenz" und "Leben" umfasst. Darüber hinaus findet sich ein Bezug zum persischen Wort 'levend', das "freier Soldat" oder "freiwilliger Soldat" bedeutet und somit auch die Bedeutungen "der Held", "der Ritter" oder "der kühne Recke" annehmen kann. Levente wurde im 19. Jahrhundert neu belebt und wird von der königlichen Familie von Árpád seit mindestens dem 10. Jahrhundert verwendet. Obwohl der Name Levente ähnlich klingt, hat er eine andere Herkunft als der türkische Name Levent.
Woher kommt der Name Levente?
Levente ist ein männlicher Vorname, der aus dem Ungarischen stammt und "der Existierende" bedeutet. Die Wortherkunft zeigt sich in der ungarischen Zusammensetzung 'lesz' für "wird sein" und 'levend' für "freier Soldat" (Persisch) oder 'leventa' für 'Seemann', 'Held' oder 'stolzer Kämpfer' (Slawisch).
Wie spricht man Levente aus?
Die Aussprache von Levente ist dreisilbig und rhythmisch strukturiert. Im Deutschen wird der Name meist als "Le-ven-te" [leˈvɛntɛ] ausgesprochen. Er beginnt mit einem langen E-Laut, der eine gewisse Helligkeit vermittelt. Die mittlere Silbe mit der Konsonantenverbindung "-vent-" verleiht dem Namen eine klare Struktur und Nachdruck. Die offene Endung "-e" sorgt für einen sanften Abschluss. Insgesamt wirkt Levente lebendig und charaktervoll – markant, international und präsent.
Wann hat Levente Namenstag?
Der Namenstag von Levente wird am 18. Juni und am 28. Juni gefeiert.
Beliebtheit
In Deutschland erfreut sich der Name Levente großer Beliebtheit. Aktuell belegt er den 1.506. Platz in der Liste der häufigsten männlichen Vornamen. Seine beste Platzierung erzielte der Name im Jahr 2020 mit Rang 1.020. In den letzten zehn Jahren wurde Levente etwa 260 Mal als Vorname gewählt, was ihn in der Zehn-Jahres-Statistik auf Platz 1.341 bringt. Im Zeitraum von 2010 bis 2024 liegt er auf Rang 1.533.
Spitznamen & Kosenamen
Lev / Levi / Vente / Vevi
Bekannte Persönlichkeiten
- Levente Balatoni (ungarischer Alpiner Skirennläufer)
- Levente Bozsik (ungarischer Fußballer)
- Levente Csik (rumänischer Fußballer)
- Levente Csiszer (Badmintonspieler aus Ungarn)
- Levente Egry (Musiker aus Amerika)
- Levente Elekes (rumänischer Eishockeyspieler)
- Levente Furedy (ungarischer Ringer)
- Levente Gyongyosi (rumänischer Komponist)
- Levente Horvath (ungarischer Fußballer)
- Levente Lantos (ungarischer Fußballer)
- Levente Lengyel (Ungarischer Schachmeister)
- Levente Lorincz (rumänischer Eishockeyspieler)
- Levente Schultz (Fußballer aus Ungarn)
- Levente Szantai (ungarischer Fußballer)
- Levente Szijarto (rumänischer Basketballspieler)
- Levente Szuper (Ungarischer Eishockey-Torwart)
- Levente Zsok (rumänischer Eishockeyspieler)
Häufige Fragen zum Namen Levente
Was bedeutet der Name Levente?
Levente ist ein ungarischer männlicher Vorname, der übersetzt 'der Existierende', 'der Seiende' oder 'der Lebende' bedeutet. Der Name hat auch Wurzeln im persischen Wort 'levend', was 'freier Soldat' bedeutet und Assoziationen zu 'Held' oder 'kühner Recke' weckt.
Woher stammt der Name Levente?
Levente stammt aus dem Ungarischen und ist mit dem Wort 'lesz' verbunden, das 'wird sein' bedeutet. Zudem gibt es slawische Einflüsse, die den Namen als 'Seemann', 'Held' oder 'stolzer Kämpfer' deuten.
Wie beliebt ist der Name Levente?
Levente erfreut sich in Ungarn einer gewissen Beliebtheit und wurde im 19. Jahrhundert wieder populär, wobei er eine lange Geschichte bis in das 10. Jahrhundert hat, als er von der königlichen Familie von Árpád verwendet wurde.