Margo

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Steckbrief

Name
Margo
Geschlecht
Mädchenname
Silben
2

Der Vorname Margo bedeutet "die Perle". Er ist eine im englischen Raum verbreitete Variante von Margot und Margaux, die französischen Kurzformen von Margarete, und wurde an die französische Aussprache angepasst.

Was bedeutet der Name Margo?

Der Mädchenname Margo trägt die Bedeutung "die Perle". Diese Form ist besonders im englischsprachigen Raum verbreitet und geht auf die französischen Kurzformen Margot und Margaux zurück, die von Margarete abgeleitet sind. Margo findet sich hauptsächlich in den USA, ist jedoch auch in Deutschland und den Niederlanden anzutreffen. Zu den weiteren englischen Kurz- und Koseformen von Margarete zählen unter anderem Mae, Mag, Maggie, Maisie, Mamie, Marge, May, Meg, Megan und Meggy. Internationale Varianten von Margarete sind Margareta (Deutsch, Nordisch, Slawisch), Margaret (Englisch), Marguerite (Französisch), Margherita (Italienisch), Margarida (Portugiesisch) und Margarita (Spanisch, Russisch, Bulgarisch).

Woher kommt der Name Margo?

Der Name Margo ist eine Ableitung von Margarete und geht auf das lateinische Wort margarita für "Perle" zurück. Dieses wiederum hat seinen Ursprung im altgriechischen Wort margarites, das aus dem Persischen entlehnt wurde. Die altgriechische Zusammensetzung margarites bedeutet "Perle", während margarita im Lateinischen ebenfalls "Perle" bedeutet.

Wie spricht man Margo aus?

Die Aussprache von Margo ist klar und besteht aus zwei Silben. In der deutschen Sprache wird der Name meist als "Mar-go" [ˈmaʁɡo] ausgesprochen, wobei die erste Silbe mit einem offenen A-Laut beginnt, der Wärme ausstrahlt. Die zweite Silbe mit einem runden O sorgt für einen stabilen Abschluss. Margo wirkt durch seine kompakte Struktur selbstbewusst sowie zeitlos und vermittelt eine feminine, markante und harmonische Ausstrahlung.

Wann hat Margo Namenstag?

Der wichtigste Namenstag für Margo ist der 20. Juli, an dem der heiligen Margareta von Antiochia gedacht wird.

Beliebtheit

Margo zählt in Deutschland zu den gefragten Vornamen. Aktuell nimmt er in der Liste der häufigsten weiblichen Babynamen den 801. Platz ein. Seine beste Platzierung erreichte der Name im Jahr 2023 mit Rang 777. In den letzten zehn Jahren wurde Margo etwa 430 Mal als Vorname gewählt, was ihn in der Zehn-Jahres-Statistik auf den 950. Platz bringt. Im Zeitraum von 2010 bis 2024 rangiert er auf Platz 1.156.

Spitznamen & Kosenamen

Mag / Maggi

Ähnliche Vornamen

Margot

Bekannte Persönlichkeiten

  • Margo (Sängerin) (irische Sängerin)
  • Margo Cunningham (Schauspielerin)
  • Margo Davis (Fotografin)
  • Margo Glantz (mexikanische Schriftstellerin)
  • Margo Gunn (englische Schauspielerin)
  • Margo Hanson (Charakter aus der TV-Serie "The Magicians")
  • Margo Harshman (amerikanische Schauspielerin)
  • Margo Humphrey (Illustratorin)
  • Margo Johns (britische Schauspielerin)
  • Margo Martindale (amerikanische Schauspielerin)
  • Margo McLennan (Schauspielerin)
  • Margo Moore (amerikanische Schauspielerin)
  • Margo Ruth Spiegelman (Charakter aus John Greens Margos Spuren)
  • Margo Seibert (amerikanische Schauspielerin)
  • Margo Stilley (amerikanische Schauspielerin und Model)
  • Margot Verger (Charakter aus der Buchreihe Hannibal von Thomas Harris, Schwester von Mason Verger)

Häufige Fragen zum Namen Margo

Was ist die Herkunft des Namens Margo?

Der Name Margo ist eine Ableitung von Margarete und stammt vom lateinischen Wort 'margarita', was 'Perle' bedeutet. Er hat seine Wurzeln im altgriechischen Wort 'margarites', das aus dem Persischen entlehnt wurde.

Ist Margo ein gängiger Name in Deutschland?

Margo ist in Deutschland zwar weniger verbreitet als in den USA, erfreut sich jedoch zunehmender Beliebtheit. Die Verwendung des Namens ist auch in den Niederlanden anzutreffen.

Welche Spitznamen gibt es für Margo?

Für den Namen Margo sind die Spitznamen Mag und Maggi gängig. Diese Kosenamen bieten eine liebevolle und persönliche Ansprache.

Wie wird Margo ausgesprochen?

Margo wird in der Regel als 'Mar-go' ausgesprochen, wobei der Schwerpunkt auf der ersten Silbe liegt. Die Schreibweise bleibt dabei konstant und ist international verständlich.

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