Mirat
Steckbrief
- Name
- Mirat
- Geschlecht
- Jungenname
- Silben
- 2
Mirat ist ein männlicher Vorname, der sowohl in der türkischen als auch in der kurdischen Kultur verbreitet ist und arabische Wurzeln hat. Die Bedeutung des Namens ist "der Spiegel" oder "der Erbe".
Was bedeutet der Name Mirat?
Mirat ist ein Vorname, der aus dem Türkischen und Kurdischen stammt und arabische Ursprünge aufweist. Der Name wird interpretiert als "der Spiegel" oder "der Erbe". Die arabischen Wurzeln finden sich in den Begriffen mir'āh (مرآة), was "Spiegel" oder "Reflexion" bedeutet, und mīrāṯ (مِيرَاث), was für "Erbe", "Erbschaft" oder "Nachlass" steht. Zudem wird Mirat auch für eine bekannte Tulpensorte verwendet.
Woher kommt der Name Mirat?
Die Herkunft des Namens Mirat reicht ins Arabische zurück, wo er die Bedeutung "der Spiegel" trägt. Der Name setzt sich aus den arabischen Wörtern mir'āh (مرآة), was "Spiegel" oder "Reflexion" bedeutet, und mīrāṯ (مِيرَاث), was "Erbe", "Erbschaft" oder "Nachlass" bedeutet, zusammen. Dieser Vorname ist in den Sprachen Kurdisch und Türkisch anzutreffen.
Wie spricht man Mirat aus?
Mi-rat, wobei das 'i' kurz und betont wird.
Beliebtheit
In Deutschland ist Mirat ein eher seltener Vorname. Im Jahr 2021 fand er sich auf dem 5.195. Platz der häufigsten Vornamen für männliche Neugeborene. Die beste Platzierung erreichte der Name im Jahr 2014 mit Rang 3.829. In den letzten zehn Jahren wurde Mirat etwa 20 Mal als Vorname vergeben, was ihn in der Zehn-Jahres-Statistik auf Platz 6.103 bringt. Im Zeitraum von 2010 bis 2024 liegt er auf Platz 6.518.
Bekannte Persönlichkeiten
- Mirat Sarsembayev (Boxer aus Kasachstan)
Häufige Fragen zum Namen Mirat
Woher stammt der Name Mirat?
Der Name Mirat hat seine Wurzeln im Arabischen und ist auch im Türkischen und Kurdischen verbreitet.
Was bedeutet der Name Mirat?
Mirat wird als 'der Spiegel' oder 'der Erbe' interpretiert und leitet sich von den arabischen Begriffen für Spiegel und Erbschaft ab.
Wie beliebt ist der Name Mirat?
Die Beliebtheit des Namens Mirat variiert je nach Region, ist aber insbesondere in türkisch- und kurdischsprachigen Ländern anzutreffen.