Ragip
Steckbrief
- Name
- Ragip
- Geschlecht
- Jungenname
- Silben
- 2
Ragip ist ein Jungenname, der sowohl in Albanien als auch in der Türkei verbreitet ist und arabische Ursprünge hat. Die Bedeutung des Namens ist "der Begehrende" beziehungsweise "der Wünschende".
Was bedeutet der Name Ragip?
Der Name Ragip ist ein Jungenname albanischer und türkischer Herkunft mit Wurzeln im Arabischen. Er leitet sich von den arabischen Begriffen raḡiba (رَغِبَ), was "wünschen" oder "begehren" bedeutet, sowie rāḡib (رَاغِب), das "wünschend", "begehrend" oder "wollend" bedeutet, ab. Die türkische Variante des Namens ist Ragıp, während Ragheb eine alternative Form darstellt.
Woher kommt der Name Ragip?
Die Wortherkunft von Ragip zeigt, dass es sich um einen männlichen Vornamen arabischer Abstammung handelt, der "der Begehrende" bedeutet. Die arabischen Wortbestandteile raḡiba (رَغِبَ) stehen für "wünschen" und "begehren", während rāḡib (رَاغِب) "wünschend", "begehrend" oder "wollend" bedeutet. Der Name ist in den Sprachen Albanisch und Türkisch verbreitet.
Wie spricht man Ragip aus?
Rah-gip
Beliebtheit
In Deutschland gehört Ragip zu den weniger verbreiteten Vornamen. Im Jahr 2023 belegte er den 5.488. Platz in der Liste der häufigsten männlichen Babynamen. Seine beste Platzierung erreichte er im Jahr 2013, als er den 3.619. Platz belegte. In den letzten zehn Jahren wurde Ragip etwa zehn Mal als Vorname verwendet, was ihn in der Zehn-Jahres-Statistik auf den 6.380. Platz bringt. Im Zeitraum von 2010 bis 2024 liegt er auf dem 6.518. Platz.
Spitznamen & Kosenamen
Ra / Rago
Bekannte Persönlichkeiten
- Ragip Basdag (türkischer Fußballer)
Häufige Fragen zum Namen Ragip
Was ist die Herkunft des Namens Ragip?
Ragip ist ein männlicher Vorname mit arabischen Wurzeln, der in den Sprachen Albanisch und Türkisch verbreitet ist.
Welche Bedeutung hat der Name Ragip?
Der Name Ragip bedeutet "der Begehrende" und leitet sich von den arabischen Begriffen für "wünschen" und "begehren" ab.
Wie beliebt ist der Name Ragip?
Die Beliebtheit von Ragip variiert je nach Region, ist jedoch in bestimmten Gemeinschaften, besonders in Albanien und der Türkei, anerkannt.