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Robinson
Steckbrief
- Name
- Robinson
- Geschlecht
- Jungenname
- Silben
- 3
Der Vorname Robinson, eine männliche Bezeichnung, bedeutet "Sohn des Robin". Darüber hinaus kann er auch als "Sohn dessen, der glänzenden Ruhm hat" oder "Sohn des Ruhmreichen und Berühmten" interpretiert werden. Der Name wurde ursprünglich als Bezeichnung für den Sohn eines Vaters namens Robin (Robert) geprägt.
Was bedeutet der Name Robinson?
Robinson ist ein männlicher Vorname, der die Bedeutung "Sohn des Robin" trägt und auch als "Sohn dessen, der glänzenden Ruhm hat" sowie "Sohn des Ruhmreichen und Berühmten" verstanden werden kann. Der Name hat seine Ursprünge in einem englischen Familiennamen und entstammt somit dem altenglischen Sprachraum. Er leitet sich von dem Vornamen Robin ab, dessen Bedeutung "der, der glänzenden Ruhm hat" und "der Ruhmreiche und Berühmte" ist, in Verbindung mit dem englischen Wort "son", was "der Sohn" bedeutet. Bekanntheit erlangte der Name vor allem durch den Roman "Robinson Crusoe", der 1719 von Daniel Defoe veröffentlicht wurde und international Anklang fand. Zu den Varianten gehören Robson, Robeson, Robison, Robinsohn, Robbinson und Robynson.
Woher kommt der Name Robinson?
Der Vorname Robinson hat seine Wurzeln im Altenglischen und bedeutet unter anderem "Sohn des Robin" sowie "Sohn dessen, der glänzenden Ruhm hat". Die Wortzusammensetzung stammt von Robin, was "der, der glänzenden Ruhm hat" oder "der Ruhmreiche und Berühmte" bedeutet (aus dem Althochdeutschen) und "son", was im Englischen "der Sohn" bedeutet. Die Sprache ist Englisch.
Wie spricht man Robinson aus?
Der Klang und die Aussprache des Namens Robinson sind dreisilbig und klar strukturiert. Er wird ausgesprochen als "Ro-bin-son" [ˈʁɔbɪnzɔn]. Das dunkle "o" zu Beginn verleiht dem Namen Volumen, während die mittlere Silbe mit dem kurzen "i" eine leichte Aufhellung erzeugt. Der s-Laut in der dritten Silbe sorgt für eine präzise Artikulation, bevor das dunkle "o" den Namen abrundet. Insgesamt wirkt Robinson kraftvoll und international - ein Name mit klarer Silbenstruktur, dynamischer Bewegung und selbstbewusster Präsenz.
Beliebtheit
In Deutschland ist Robinson ein eher seltener Vorname. Im Jahr 2019 belegte er den 3.920. Platz in der Liste der häufigsten männlichen Vornamen. Seine beste Platzierung erreichte er 2013 mit Rang 1.939. In den letzten zehn Jahren wurde der Name etwa 20 Mal vergeben, womit er in der Zehn-Jahres-Statistik den 4.894. Platz einnimmt. Von 2010 bis 2024 liegt er auf dem 4.180. Platz.
Spitznamen & Kosenamen
Rob / Robbe / Robby / Robse
Bekannte Persönlichkeiten
- John Robinson Jeffers (US-Amerikanischer Dichter & Dramatiker)
- Robinson Crusoe (Titelfigur eines Buches)
- Robinson Peter Sutherland (englischer Dichter)
- Robinson Reichel (deutscher Schauspieler)
- Robinson Savary (Regisseur aus Frankreich)
- Robinson Stévenin (Schauspieler und Sohn des französischen Filmregisseurs Jean-François Stévenin)
Häufige Fragen zum Namen Robinson
Was ist die Herkunft des Namens Robinson?
Der Vorname Robinson hat seine Wurzeln im Altenglischen und leitet sich von dem Vornamen Robin ab, was 'der, der glänzenden Ruhm hat' bedeutet.
Welche Bedeutung hat der Name Robinson?
Robinson bedeutet 'Sohn des Robin' und kann auch als 'Sohn dessen, der glänzenden Ruhm hat' verstanden werden.
Wie beliebt ist der Name Robinson?
Robinson erfreut sich aufgrund der literarischen Figur aus Daniel Defoes Roman 'Robinson Crusoe' einer gewissen Bekanntheit, ist jedoch im Vergleich zu anderen Vornamen weniger verbreitet.