Shpetim

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Steckbrief

Name
Shpetim
Geschlecht
Jungenname
Silben
2

Der männliche Vorname Shpetim, auch in der albanischen Schreibweise Shpëtim, bedeutet "die Erlösung". Diese Übersetzung stammt aus dem albanischen Wort shpëtim, das "Erlösung" oder "Rettung" bedeutet. Somit lässt sich der Name auch als "der Erlöser" interpretieren.

Was bedeutet der Name Shpetim?

Shpetim, der männliche Vorname albanischen Ursprungs, hat die Bedeutung "die Erlösung". Die Ableitung erfolgt von dem albanischen Begriff shpëtim, der für "Erlösung" oder "Rettung" steht. Eine weitere Lesart des Namens ist "der Erlöser". Besonders verbreitet ist der Name in Albanien und im Kosovo. Ein prominentes Beispiel für einen Namensträger ist der albanische Politiker Shpëtim Idrizi. Die feminine Form des Namens ist Shpetime.

Woher kommt der Name Shpetim?

Der Name Shpetim hat seine Wurzeln in der albanischen Sprache und bedeutet "die Erlösung" oder "der Erlöser". Der albanische Begriff shpëtim steht für Erlösung oder Rettung und wird in den Sprachen Albanisch und Kosovarisch verwendet.

Wie spricht man Shpetim aus?

Shpetim wird etwa wie 'Sh-peh-tim' ausgesprochen.

Beliebtheit

In Deutschland ist Shpetim ein gängiger Vorname. Im Jahr 2023 belegte er den 2.997. Platz in der Liste der beliebtesten männlichen Vornamen. Seine beste Platzierung erreichte der Name 2007 mit dem 1.124. Rang. In den letzten zehn Jahren wurde Shpetim etwa 20 Mal als Vorname ausgewählt, was ihn in der Zehn-Jahres-Statistik auf den 5.448. Platz bringt. Zwischen 2010 und 2024 liegt er auf Platz 5.629.

Spitznamen & Kosenamen

Edi / Shpeto / Shpoti / Shputim / Tim / Timi / Timo

Häufige Fragen zum Namen Shpetim

Was ist die Herkunft des Namens Shpetim?

Der Name Shpetim hat seine Wurzeln in der albanischen Sprache und ist eng mit den Begriffen für Erlösung und Rettung verbunden.

Was bedeutet der Vorname Shpetim?

Shpetim bedeutet 'die Erlösung' oder 'der Erlöser', abgeleitet von dem albanischen Wort shpëtim.

Wie beliebt ist der Name Shpetim?

Shpetim ist besonders verbreitet in Albanien und im Kosovo, wo er eine bedeutende kulturelle Präsenz hat.

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