Stefan

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Steckbrief

Name
Stefan
Geschlecht
Jungenname
Silben
2

Stefan ist eine gängige Form des Namens Stephan, die insbesondere in Deutschland häufig verwendet wird. Dieser Name ist eine Kurzform des lateinischen Stephanus, der sich aus dem griechischen Namen Stephanos (Στέφανος) ableitet.

Was bedeutet der Name Stefan?

Die Bedeutung von Stefan leitet sich von dem griechischen Wort Stéphanos (Στέφανος) ab, was so viel wie "Kranz", "Krone" oder "Siegeskranz" bedeutet. Der Name kann also mit "der Bekränzte" oder "der Gekrönte" übersetzt werden. Historisch gesehen haben viele Herrscher und Päpste den Namen Stephan getragen, während seine Verbreitung im Mittelalter stark durch die Verehrung des heiligen Stephanus gefördert wurde. In Deutschland war die Schreibweise Stefan besonders zwischen den 1960er und 1980er Jahren sehr populär. Danach ging die Beliebtheit zurück, sodass heute nur noch wenige Eltern den Namen für ihre Neugeborenen wählen. In anderen Sprachen gibt es ähnliche Formen, wie Steven im Niederländischen und Englischen, Étienne im Französischen sowie Esteban im Spanischen.

Woher kommt der Name Stefan?

Der Name Stefan hat, wie auch Stephan, seine Wurzeln im lateinischen Namen Stephanus und letztlich im griechischen Stephanos. Das altgriechische Wort stephanos (Kranz, Krone) ist die Wortherkunft für Stefan. Es gibt auch die altgriechischen Begriffe stéphein (στέφειν), was so viel wie 'einkreisen' oder 'kränzen' bedeutet, sowie stéphō (στέφω), was 'rund stellen' oder 'umzingeln' heißt.

Wie spricht man Stefan aus?

Der Name Stefan wird in der deutschen Aussprache als "Ste-fan" [ˈʃteːfan] ausgesprochen. Er besteht aus zwei Silben, wobei die erste Silbe lang und hell klingt, während die offene zweite Silbe den Klang ausbalanciert. Stefan vermittelt einen Eindruck von Verlässlichkeit und Modernität.

Wann hat Stefan Namenstag?

Die Namenstage von Stefan werden am 2. Februar, 16. August, 26. Dezember und 27. Dezember gefeiert.

Beliebtheit

In der Zeit von den 1920er bis zu den 1950er Jahren war der Name Stefan in Deutschland meist zwischen den Rängen 80 und 150 zu finden. Erst ab der Mitte der 1950er Jahre wuchs seine Beliebtheit, bis er in den 1960er Jahren die Top 30 erreichte und schließlich 1967 und 1968 sogar auf Platz 1 stand. In den 1970er Jahren war er konstant unter den beliebtesten Vornamen und erreichte oft die Ränge 2 und 3 sowie zahlreiche Top 10 Platzierungen. Selbst in den 1980er Jahren blieb Stefan sehr gefragt.

Spitznamen & Kosenamen

Fan / Phan / Ross / Schmoggy / Stäf / Stafen / Stäffr / Stan / Stavros / Sté / Steaf / Steb / Stebbi / Stebe / Stebo / Steevo / Stef / Stefane / Stefanek / Stefanino / Stefanito / Stefanko / Stefanolito / Stefanos / Stefanovic / Stefantschik / Stefanus / Stefanuss / Stefe / Stefek / Stefet / Steff / Steffan / Steffe / Steffes / Steffge / Steffi / Steffl / Steffo / Steffu / Stefi / Stefin / Stefka / Stefke / Stefko / Stefl / Stefo / Stefone / Stefren / Stefu / Stefus / Steifan / Sten / Steni / Steph / Steppi / Steste / Stev / Stevanoviz / Steve / Stevestar / Stevi / Stevie / Stevy / Stewi / Stibe / Stibuu / Stief / Stiefe / Stiefl / Stieve / Stiffler / Stii / Stivi / Stiwi / Stoerf / Stoff / Sven / Van

Ähnliche Vornamen

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Bekannte Persönlichkeiten

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Häufige Fragen zum Namen Stefan

Woher stammt der Name Stefan?

Der Name Stefan hat seine Wurzeln im lateinischen Namen Stephanus und letztlich im griechischen Stephanos. Das altgriechische Wort stephanos bedeutet 'Kranz' oder 'Krone'.

Welche Spitznamen gibt es für Stefan?

Zu den gängigen Spitznamen für Stefan gehören Fan, Steffi, Steb und Stäf. Diese Varianten sind oft eine liebevolle oder vertrauliche Form des Namens.

Wie wird der Name Stefan ausgesprochen?

Der Name Stefan wird in der Regel als 'Ste-fan' ausgesprochen, wobei die Betonung auf der ersten Silbe liegt. Die Schreibweise ist im Deutschen eindeutig und lässt kaum Raum für Verwechslungsgefahr.

Ist Stefan ein traditioneller oder moderner Name?

Stefan ist ein traditioneller Name mit einer langen Geschichte, besonders in Europa. Seine Beliebtheit schwankte im Laufe der Jahre, wobei er in den 1960er bis 1980er Jahren in Deutschland sehr populär war.

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