- Vornamen von A bis Z
- ›
- Jungennamen
- ›
- Teofilo
Teofilo
Steckbrief
- Name
- Teofilo
- Geschlecht
- Jungenname
- Silben
- 3
Teofilo stellt die italienische sowie die spanische und portugiesische Variante des griechischen Namens Theophilos dar, wobei die spanische Schreibweise Teófilo ist. Der Name hat seine Wurzeln im alten Griechenland.
Was bedeutet der Name Teofilo?
Der Name Teofilo leitet sich von den altgriechischen Begriffen theos, was "Gott" bedeutet, und philos, was so viel wie "lieb, teuer, Freund, Geliebter" heißt, ab. Somit kann Teofilo als "Gottesfreund" oder "Gottlieb" interpretiert werden. Frei übersetzt könnte man auch "der Freund Gottes" oder "der von Gott Geliebte" sagen. Heutzutage ist der Vorname Teofilo vor allem in Lateinamerika verbreitet. Zu den verwandten Formen zählen Teofil, Theofilos, Theofilus, Theophil, Théophile und Theopil. Die feminine Variante des Namens ist Teofila.
Woher kommt der Name Teofilo?
Der Vorname Teofilo hat seine Ursprünge im Altgriechischen und bedeutet so viel wie "der Freund Gottes" oder "der von Gott Geliebte". Die Wortbestandteile des Altgriechischen sind theos, was "Gott" bedeutet, und philos, welches sowohl als Adjektiv für "geliebt, lieb, teuer" als auch als Substantiv für "der Freund, der Geliebte" verwendet wird. Der Name findet Verwendung in den Sprachen Italienisch, Lateinamerikanisch, Portugiesisch und Spanisch.
Wie spricht man Teofilo aus?
Die Aussprache von Teofilo ist vier Silben lang und fließend. Man spricht den Namen als "Te-o-fi-lo" [teoˈfiːlo], wobei die Vokale harmonisch ineinander übergehen und einen ruhigen, gleichmäßigen Klang erzeugen. Die Endung "-lo" verleiht dem Namen eine sanfte und offene Note, wodurch er angenehm nachklingt. Insgesamt vermittelt Teofilo einen freundlichen und eleganten Eindruck - harmonisch, klar und mit einer sanften, kultivierten Ausstrahlung.
Wann hat Teofilo Namenstag?
Die bedeutendsten Namenstage für Teofilo sind der 5. März (Theophilus von Caesarea), der 19. Mai (Theophilus von Corte) und der 13. Oktober (Theophilus von Antiochia).
Beliebtheit
In Deutschland ist Teofilo ein eher seltener Vorname. Im Jahr 2016 nahm er in der Liste der häufigsten männlichen Vornamen den 4.252. Platz ein. In den vergangenen zehn Jahren wurde Teofilo weniger als zehnmal als Vorname verwendet, wodurch er in der Dekade auf den 8.008. Platz fiel. Im Zeitraum von 2010 bis 2024 rangiert er auf Platz 9.767. Für die weltweite Beliebtheit und Verbreitung von Teofilo kannst du die letzten Platzierungen in den Vornamencharts verschiedener Länder einsehen.
Bekannte Persönlichkeiten
- Lucio Teofilo Da Silva (brasilianischer Fußballspieler)
- Mario Teofilo Orta Olita (uruguayischer Fußballspieler)
- Teofilo Antonio Gutierrez Roncancio (Fußballspieler aus Kolumbien)
- Teofilo Augusto de Barros Neto (brasilianischer Musiker)
- Teofilo B. Camomot (Bischof aus den Philippinen)
- Teofilo Barrios (Fußballer aus Paraguay)
- Teofilo Bastida Camomot (philippinischer Bischof)
- Teofilo Benito (Langstreckenläufer aus Spanien)
- Teofilo Chantre (kapverdischer Sänger)
- Teofilo Cid (chilenischer Schriftsteller)
- Teofilo Cubillas (peruanischer Fußballspieler)
- Teofilo Dias (brasilianischer Dichter)
- Teofilo Ferreira (Schwimmer aus Brasilien)
- Teofilo Folengo (italienischer Dichter)
- Teofilo Gutierrez (kolumbianischer Fußballer)
- Teofilo Martinez (spanischer Schauspieler)
- Teofilo Patini (italienischer Maler)
- Teofilo Pino (chilenischer Biathlet)
- Teofilo Spasojevic (Fußballer aus Serbien)
- Teofilo Stevenson (kubanischer Boxer)
Häufige Fragen zum Namen Teofilo
Was bedeutet der Name Teofilo?
Der Name Teofilo bedeutet 'Gottesfreund' oder 'der von Gott Geliebte'. Er setzt sich aus den altgriechischen Wörtern 'theos' für 'Gott' und 'philos' für 'Freund' zusammen.
Wo hat der Name Teofilo seine Wurzeln?
Teofilo hat seine Ursprünge im Altgriechischen und wird in verschiedenen Sprachen wie Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Lateinamerikanisch verwendet.
Wie beliebt ist der Name Teofilo?
Heutzutage ist der Vorname Teofilo vor allem in Lateinamerika verbreitet, wo er eine gewisse Popularität genießt.