Volker

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Steckbrief

Name
Volker
Geschlecht
Jungenname
Silben
2

Der männliche Vorname Volker ist ein alter deutscher zweigliedriger Name. Übersetzt bedeutet Volker in etwa "der Krieger des Volkes", "der Kämpfer in der Kriegsschar", "der (s)ein Volk (in den Krieg) führt", "der aus dem Heer kommt", "der Volkskämpfer", "der Anführer des Volkes" und auch weiter interpretiert "der Volksheld".

Was bedeutet der Name Volker?

Der männliche Vorname Volker ist ein alter deutscher zweigliedriger Name. Übersetzt bedeutet Volker in etwa "der Krieger des Volkes", "der Kämpfer in der Kriegsschar", "der (s)ein Volk (in den Krieg) führt", "der aus dem Heer kommt", "der Volkskämpfer", "der Anführer des Volkes" und auch weiter interpretiert "der Volksheld". Der Ursprung des Namens liegt in der althochdeutschen Sprache. Er lässt sich herleiten von den beiden Wörtern folc für "der Haufe", "die Kriegsschar" oder "das Volk" und heri für "das Heer", "die Kriegsschar", "der Heerführer" oder "der Krieger". Der Name wurde erstmals um 816 nach Christus als Folcheri in historischen Schriften erwähnt. Verbreitet hat sich der Vorname Volker im Mittelalter durch Volker von Alzey, der den ritterlichen Spielmann im Nibelungenlied darstellt. Aber auch durch den Heiligen Volker von Segeberg, der im 12. Jahrhundert als Missionar in der Region rund um Holstein tätig war. Weitere Varianten sind unter anderem Volkher, Folker, Folkher, Folcheri, Fulchar, Foucher, Folcher, Fulcherius, Volcherus und auch Fokko. Die ostfriesische weibliche Form ist hingegen Volkerdine.

Woher kommt der Name Volker?

Wortherkunft Der Jungenname Volker stammt aus dem althochdeutschen Sprachraum ab. Abgeleitet wird der Vorname von den zwei althochdeutschen Wortelementen folc, was mit "der Haufe", "die Kriegsschar" oder "das Volk" übersetzt werden kann und von heri, was wiederum soviel wie "das Heer", "die Kriegsschar", "der Heerführer" oder "der Krieger" heißt. Althochdeutsch Wortzusammensetzung folc = der Haufe, die Kriegsschar, das Volk (Althochdeutsch) und heri = das Heer, die Kriegsschar, der Heerführer, der Krieger (Althochdeutsch) Sprachen Altdeutsch Deutsch

Wie spricht man Volker aus?

Klang & Aussprache von Volker: Der Name Volker ist zweisilbig und konsonantisch geprägt. In der deutschen Aussprache meist als "Vol-ker" [ˈfɔlkɐ] gesprochen, verleiht das dunkle "o" dem Beginn eine sonorere Färbung. Die Verbindung aus "l" und "k" sorgt für Struktur, während das "-er" weich ausklingt. Volker wirkt solide und traditionsnah - kraftvoll, aber nicht hart.

Wann hat Volker Namenstag?

Der Namenstag von Volker wird am 7. März zu Ehren des Heiligen Volker gefeiert.

Beliebtheit

Der männliche Vorname Volker gehörte in Deutschland ab 1930 über viele Jahrzehnte hinweg zu den regelmäßig belegten Vornamen und bewegte sich zunächst überwiegend im erweiterten Mittelfeld der Ranglisten. Nach einem eher verhaltenen Beginn gewann Volker schon in den 1940er- und 1950er-Jahren spürbar an Boden und etablierte sich als gut sichtbarer Vorname innerhalb der deutschen Namenslandschaft.

Spitznamen & Kosenamen

Folke / Lala / Pholke / Schmollker / Schmollker-Ollker / Schnolker / Voelki / Vogge / Vokker / Voldemort / Volkan / Volke / Volkerchen / Völkerschlacht / Volki / Volkian / Volkino / Volkkino / Volko / Volky / Voll / Volle / Vollea / Voller / Volleyball / Volli / Vollkorn / Vollo / Vovo / Vulkan / Vülle / Vüllo / Walker

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Volkerdine, Folker, Volkan

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Häufige Fragen zum Namen Volker

Was ist die Herkunft des Namens Volker?

Der Name Volker stammt aus dem althochdeutschen Sprachraum und setzt sich aus den Elementen 'folc' für 'das Volk' und 'heri' für 'der Krieger' zusammen.

Welche Geschlechter sind mit dem Namen Volker verbunden?

Volker ist ein traditioneller Jungenname und wird ausschließlich für männliche Personen verwendet.

Welche Spitznamen sind für Volker üblich?

Zu den gängigen Spitznamen für Volker zählen Folke, Volki, Vulkan und viele weitere kreative Varianten wie Volkerchen oder Vokker.

Wie wird der Name Volker ausgesprochen?

Der Name Volker wird in drei Silben ausgesprochen: 'Vol-ker', wobei das 'o' offen und betont wird.

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