Waris
Steckbrief
- Name
- Waris
- Geschlecht
- Mädchenname
- Silben
- 2
Waris ist ein Mädchenname afrikanischen Ursprungs, der seine Wurzeln in Somalia hat. Die Bedeutung des Namens lässt sich mit "die Wüstenblume" übersetzen.
Was bedeutet der Name Waris?
Der Name Waris, ein afrikanischer Vorname für Mädchen, stammt aus dem Somali und bedeutet "die Wüstenblume". Die Wortherkunft ist im somalischen Begriff 'waris' verankert, der für "Wüstenblume" steht.
Woher kommt der Name Waris?
Die Herkunft von Waris liegt im Somali und bezieht sich auf den weiblichen Vornamen, der die Bedeutung "die Wüstenblume" trägt. Der somalische Ausdruck 'waris' bedeutet wörtlich 'Wüstenblume'. Er gehört zur afrikanischen Sprachgruppe, insbesondere zum Somali.
Wie spricht man Waris aus?
Waris wird wie 'Waris' ausgesprochen, mit Betonung auf der ersten Silbe.
Beliebtheit
In Deutschland ist Waris ein relativ gängiger Vorname. Im Jahr 2013 erreichte er den 2.584. Platz unter den häufigsten weiblichen Babynamen. Zwischen 2010 und 2024 wurde der Name Waris in Deutschland weniger als zehnmal vergeben, was ihn auf den 9.043. Platz bringt. In den letzten zehn Jahren erhielt kein Kind mehr diesen Namen. Was die weltweite Verbreitung betrifft, sind hier die letzten Platzierungen von Waris in den Vornamencharts verschiedener Länder aufgeführt.
Spitznamen & Kosenamen
Wa / Wari
Bekannte Persönlichkeiten
- Waris Ahluwalia (Designer aus Indien)
- Waris Dirie (UN-Botschafterin und Buchautorin, kämft gegen Genitalverstümmelung weltweit)
- Waris Hussein (Fernsehregisseur aus Indien)
- Waris Pathan (indischer Politiker)
Häufige Fragen zum Namen Waris
Was ist die Herkunft des Namens Waris?
Der Name Waris hat seine Wurzeln im Somali und gehört zur afrikanischen Sprachgruppe. Er ist ein weiblicher Vorname, der speziell in Somalia verbreitet ist.
Was bedeutet der Name Waris?
Waris bedeutet 'die Wüstenblume' und ist im somalischen Wort 'waris' verankert, das diese besondere Blume beschreibt.
Wie beliebt ist der Name Waris?
Die Beliebtheit des Namens Waris ist vor allem in Somalia hoch, während er in anderen Regionen weniger verbreitet ist. Dennoch gewinnt er auch international an Interesse.