Zarka
Steckbrief
- Name
- Zarka
- Geschlecht
- Mädchenname
- Silben
- 2
Der Vorname Zarka (arka) ist eine weibliche Form des serbisch-kroatischen Namens Zarko. Er wird mit den Bedeutungen "die Glühende", "die Feurige", "die Heiße", "die Eifrige" und "die Inbrünstige" assoziiert.
Was bedeutet der Name Zarka?
Zarka (arka) ist ein weiblicher Name aus dem serbisch-kroatischen Sprachraum und leitet sich von Zarko ab. Die Bedeutungen umfassen "die Glühende", "die Feurige", "die Heiße", "die Eifrige" und "die Inbrünstige". Der Name hat seine Wurzeln im altslawischen Wort ar (жа̑р), das "Glut", "Eifer" und "Inbrunst" bezeichnet. Im Paschtunischen steht der Name für "der Kranich".
Woher kommt der Name Zarka?
Der Name Zarka ist sowohl paschtunischer als auch südslawischer Herkunft und bedeutet "die Glühende". Die Wortzusammensetzung ist wie folgt: ar (жа̑р) = Glut, Eifer, Inbrunst (Altslawisch) und zarka (زرقه) = Kranich (Paschtunisch). Die Sprachen, in denen Zarka vorkommt, sind Kroatisch, Mazedonisch, Paschtunisch, Serbisch und Serbokroatisch.
Wie spricht man Zarka aus?
Zarka wird ungefähr wie 'Tsarka' ausgesprochen.
Beliebtheit
In Deutschland ist der Name Zarka recht selten und hat es bisher nicht in die gängigen Vornamen-Hitlisten geschafft. Die beste Platzierung, die Zarka erreicht hat, war im Jahr 2013 mit dem 2.137. Platz in den italienischen Vornamencharts. Von 1999 bis 2024 wurde der Name in Italien weniger als 10 Mal vergeben, was ihn auf den 7.492. Platz bringt. In den letzten zehn Jahren erhielt kein Kind mehr diesen Namen.
Häufige Fragen zum Namen Zarka
Welche Herkunft hat der Name Zarka?
Zarka hat sowohl paschtunische als auch südslawische Wurzeln. In altslawischer Sprache bedeutet es 'die Glühende', während es im Paschtunischen für 'der Kranich' steht.
Was bedeutet der Name Zarka?
Die Bedeutungen von Zarka umfassen 'die Glühende', 'die Feurige', 'die Heiße', 'die Eifrige' und 'die Inbrünstige', abgeleitet von dem altslawischen Wort für 'Glut' und 'Eifer'.
Wie beliebt ist der Name Zarka?
Der Name Zarka ist in den südslawischen Ländern wie Kroatien und Serbien sowie in bestimmten paschtunischen Gemeinschaften bekannt, jedoch insgesamt weniger verbreitet und somit eher als ungewöhnlich einzustufen.